Dormagen, Zinsderivat, lierenfeld, Heidel, Spillmann
Foto: Bürgermeister Lierenfeld, Gf. Worado Heidel, Kämmerer Spillmann

Nach 4,5 Jahren Recherche meine Ergebnis! A long Story short:

Bürgermeister Lierenfeld, 2018 haben sie mit der Zockerei mit Zinsderivaten, im Volksmund Zinswetten, über ihren wunderbaren Berater, Magral AG Financial Brokers in München begonnen, über den ich auch sehr viel erzählen könnte, allerdings nichts Gutes! Zuerst waren es „nur“ Zinsderivate mit einem Volumen von 128 Mio. €.

UND sie haben die erste Trange ganz auf eigene Faust geordert, sozusagen als Verwaltungssache! Das war schon nicht zulässig!

Dormagen Spekulation mit ZinsderivatenIn den Jahren danach wurde fleißig aufgestockt, bis auf offiziell 430 Mio. €, ich glaube sogar 500 Mio. €, eine halbe Milliarde! Nur damit das alle grundlegend verstehen. Das ist KEIN Geld, dass man dort anlegt, sondern es sind virtuelle Kredite, die nie ausgezahlt werden, aber mit denen man schön gegen BANKEN wetten kann, wohin die Zinsen sich entwickeln. Das alleine ist schon bescheuert genug!

Mit der hervorragenden „Beratung“ ihres selbstgewählten und zweifelhaften Beraters Magral AG, haben sie sich aber riesig verzockt, wie so viele Kommunen schon zuvor, auf eigene Faust!

Danach begann ihre steile Karriere als krimineller Bürgermeister, denn sie wollten das Ganze vertuschen! Dabei hat ihnen sogar die CDU, ihr anfänglicher Koalitionspartner geholfen! Nämlich bei der Wahl 2020, die CDU wollte da keinen Bürgermeister stellen, wegen der Zinswetten, und hat einen völlig chancenlosen Dummy ins Rennen geworfen, obwohl sie schon 1 Jahr vor der Wahl die Koalition beendet hatte! Sie konnten ja sehr gut mit „Oppositionsführer“ Kai Weber, da kann man einiges absprechen!

Wie kann man so eine riesige Summe von 100 Mio. € vertuschen? Hat ihnen eigentlich die Magral AG den „Tipp“ gegeben eine Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, in eine Phase in das Baugewerbe in einer existentiellen Krise steckt?

Nun ja, war ihnen egal, weil sie durften ja nicht auffliegen! Dann brauchten sie das richtige Personal, mit denen sie sowas durchziehen können. Wie Uwe Heidel, der zuvor woanders fristlos entlassen wurde und Kämmerer Torsten Spillmann der an seiner vorherigen Arbeitsstelle wegen nicht ordentlicher Buchführung in Verruf kam!

Das die WORADO von vorneherein nicht in der Lage war bezahlbaren Wohnraum abzuliefern war klar. Abgeliefert hat sie stattdessen 2 Millionengräber in Dormagen Nievenheim! Ich frage mich halt nur, warum die Stadt Dormagen 152.000.000 € in die WORADO gepumpt hat, obwohl doch bis dato alle Wohnungen zu 80% gefördert wurden! Bisher wurden wohlwollend gerechnet nur 180 Wohnungen fertiggestellt! Baukosten pro Wohnung 844.000 €, trotz 80% Förderung! Welcher Staatsanwalt ihnen das glauben soll, frag ich mich! Ich werde jetzt dafür sorgen, dass sie einer befragt!

Denn von dem „Überschuss“ bei der WORADO, benötigt hätte sir nur ca. 30-40 Mio. €, zahlen sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Spielschulden der Stadt Dormagen, für die sie und Andere haften werden!

Das hier ist nur 1% von der Gesamtstory, denn ich recherchiere seit 4,5 Jahren darüber!